
Dr. Jörg Häseler
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Als Ur-Berliner Gewächs mit dem Herz am rechten Fleck und staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker wirke ich unter anderem als Redakteur bei der Deutschen Lebensmittelrundschau mit. Meine Schwerpunktthemen sind die Naturwissenschaften, alles was sich um die Themen Lebensmittel, Ernährung, Kosmetika und Bedarfsgegenstände dreht, aber auch, bedingt durch mein Hobby, der ÖPNV, hier vor allem die bimmelnden Straßenbahnen und rasanten U-Bahnen.
Des Weiteren lektoriere und korrigiere ich eine Vielzahl überwiegend wissenschaftlicher Texte. Hier kann ich mein Feingefühl für unsere deutsche Sprache einsetzen. Sie liegt mir am Herzen und ich stehe jeden Tag mit ihr in Kommunikation.
Die Begeisterung für die deutsche Sprache entstand schon in frühen Jahren, denn nicht zuletzt finde ich die vorzüglichen Wortspiele, die Heinz Erhardt kreiert hat, so faszinierend und amüsant.
Sprachen, ihr Aufbau, ihre Struktur, ihre Beziehungen untereinander und ihre Verwurzelungen und Verflechtungen haben es mir angetan. Nebenbei sei an dieser Stelle erwähnt: Ich sammle unter anderem Atlanten – ja, die Geografie ist ein weiteres Steckenpferd – in verschiedenen Sprachen, darunter Exemplare in ausgefallenen Sprachen wie baskisch und irisch-gälisch.
Dass ich mich dann auch für die Etymologie und insbesondere für Deonyme interessiere, stellt eine günstige Fügung dar, die nun ihre Früchte tragen soll. Als kompetente und stets geistig stimulierende Partnerin für diese Idee weiß ich Wolma Krefting an meiner Seite, die mich mit ihrem Know-how immer wieder begeistert. |
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Wolma Krefting
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Geboren in Ostfriesland – gleich hinterm Deich – und aufgewachsen in Bremen, habe ich nach dem Abitur Anglistik/Amerikanistik und Geschichte in Hamburg studiert und bin dort viele Jahre im Verlagswesen tätig gewesen.
Vor einiger Zeit hat es mich nach Oberbayern in den Großraum München verschlagen, wo ich als selbstständige Lektorin, Korrektorin, Texterin und Übersetzerin (Englisch <-> Deutsch) arbeite.
Meine Leidenschaft gehört den Sprachen im Allgemeinen und dem Deutschen sowie dem Englischen im Speziellen. Folgerichtig beschäftige ich mich mit Begeisterung nicht nur beruflich, sondern auch privat mit Literatur, der Linguistik und den Besonderheiten der Sprache, insbesondere der Etymologie.
So kam ich schließlich auch zur Deonomastik und der Lexikografie und habe in Herrn Dr. Häseler einen ebenso ‚verrückten‘ wie kongenialen Kollegen und guten Freund gefunden, mit dem zusammen ich die spannende Reise in die Welt der Deonmye angetreten habe.
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